»Josh Newman nodded; he knew the shop. The dry cleaner’s had been empty all summer. He had a hundred questions, and none of the answers that ran though his mind was satisfactory, since most of them contained that one awful word in them: magic. He had just watched two men toss balls and spears of something – of energy – at each other. He had witnessed the destruction those energies had caused.
Josh had just witnessed magic.
But of course, everyone knew that magic simply did not and could not exist.«
Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Das erste Mal hab ich das Buch in der Buchhandlung liegen sehen und war vom Cover total begeistert, nachdem ich nun längere Zeit drum herum geschwebt bin, habe ich es mir irgendwann bei TT auf Englisch ertauscht. Jetzt musste ich es lesen, nachdem Holly und ich wieder unsere SuB-Losung durchgeführt haben. ^^
Klappentext: He holds the secret that can end the world.
The truth: Nicholas Flamel was born in Paris on 28 September 1330. Nearly seven hundred years later, he is acknowledged as the greatest Alchemyst of his day. It is said that he discovered the secret of eternal life. The records show that he died in 1418. But his tomb was empty.
The legend: Nicholas Flamel lives. But only because he has been making the elixir of life for centuries. The secret of eternal life is hidden within the powerful book he protects – the Book of Abraham the Mage. In the wrong hands, it will destroy the world.
That’s exactly what Dr. John Dee plans to do when he steals it. Humankind won’t know what’s happening until it’s too late. And if the prophecy is right, Sophie and Josh Newman are the only ones with the power to save the world as we know it. Sometimes legends are true.
And Sophie and Josh are about to find themselves in the middle of the greatest legend of all time.
Inhalt und Aufbau: Sophie und Josh sind zwei ganz normale Kinder, doch durch Zufall geraten sie in einen schon Jahrhunderte andauernden Kampf um ein Buch – das Buch von Abraham, dem Magier – das in falschen Händen das Ende der Welt einläuten könnte.
Josh arbeitet in einem Buchladen, der Nick Fleming gehört. Doch eines Tages kommt ein grau gekleideter Mann in Begleitung, wie sich schnell herausstellt, von Golems, um ein Buch, einzufordern, das in falschen Händen die Welt zerstören kann. Dieser gewissenlose Mann ist John Dee.
Er kidnappt Perry Fleming, doch was er nicht weiß, Josh konnte zwei – sehr wichtige – Seiten aus dem Buch herausreißen, womit es unbrauchbar wird. Nick Fleming bleibt dadurch nichts anderes übrig, als die Geschwister in sein Geheimnis einzuweihen – denn sie haben leibhaftig Magie miterleben dürfen: Sein wahrer Name ist Nicholas Flamel. Er wurde 1330 geboren und ist der wohl bekannteste Alchemist überhaupt. Dr. John Dee kam 1527 zur Welt und ist – laut Flamel – einer der gefährlichsten Männer auf Erden.
Doch wie sich bald herausstellt, sollen die Kinder nicht zufällig in diesen, Jahrhunderte alten, Kampf verwickelt worden sein, denn eine Prophezeiung spricht von Zwillingen, die die Macht haben werden, die Welt vor dem Ende zu bewahren.
Meine Meinung: ![]()
Meiner Meinung nach ist The Alchemyst ein Buch einfach nur für Kinder, sehr kindlich geschrieben, denn es wird viel beschrieben, was – auch wenn es magische Themen sind – klar ist (z.B.: Was ist eine Aura?). Dann wirkt die komplette Geschichte so konstruiert, erzwungen, die Bösen sind wirklich böse und können dir unheimlich schreckliche Dinge antun und wenn sie das komplette Buch haben, dann wird die Welt sich verändern und nie wieder so sein, wie wir sie kennen.
Ich weiß nicht, ob das einfach nur an mir liegt oder ob ich zu Fantasy verseucht bin, aber jeder zweite Satz (etwas übertrieben) kam mir vor als wären die Ideen aus anderen Büchern geklaut. Sie sind so bekannt bzw. so umgesetzt, dass es nicht mehr allgemein verwendete Klischees sind, sondern schon spezifische Elemente aus Büchern, die ich gelesen habe. Ratten und Krähen, die die Augen des Bösen sind, eine Wand, die sich durch Anklicken öffnet, etc. pp.
Viele Figuren sind mythologischen Ursprungs und man ist mit ihnen bekannt, aber so richtig warm wird man mit ihnen nicht. Auch mit den beiden Protagonisten Sophie und Josh, obwohl nett und sympathisch, fand ich sie nicht wirklich spannend beschrieben, sondern dachte immer an Bücher, bei denen die Hauptfiguren weit runder beschrieben wurde.
Das Buch ist an sich nicht schlecht. Es gibt viel Magie, viel Action und viele phantastische Figuren, aber dennoch – finde ich – gibt es weit bessere Bücher, die zwar keinen Nicholas Flamel haben, aber dafür weit unterhaltsam sind. Daher 2 ½ von 5 möglichen Sternen.



Das Buch hab ich auch schon öfters in der Hand gehalten (deutsche Fassung) mir aber bisher nicht zugelegt.
Schade dass es so kindlich geschrieben ist, ansonsten hätte mich das Buch doch sehr interessiert.
Ich würde bei dem Buch nicht so viel auf mich und meine Rezension geben, da ich nicht wirklich Lust hatte es zu lesen und es eeeewig gedauert hat, bis ich gestern dann endlich fast das komplette Buch gelesen habe… -.-
Aber meiner Ansicht nach gibt es trotzdem weit bessere Fantasybücher, die ähnlich sind, aber viel schöner erzählt.
Eine sehr schöne Rezi

Ich war schon sehr gespannt, auf deine Meinung zu dem Buch. So ganz ist das Buch zwar noch nicht von meiner Wunschliste, aber ich denke, andere Reihen haben dann erstmal eine größere Priorität
Vielleicht lasse ich mir das Buch auch einfach schenken *grübel*
Liebe Grüße,
Katha
„Musste“ lesen *chrchrchr* Das nächste wird garantiert besser ( Zumindest bei dir… )
Schade, mich reizt das Buch eigentlich schon ‘ne ganze Weile, aber die Rezi schreckt mich jetzt doch etwas ab. Ich denke, ich werde warten, bis ich es mal günstig auf Englisch bekomme.
LG,
Nina